Stella A.
Galerie/Edition

vier Sterne

★ ★ ★ ★ ★

Milena Aguilar,
Fritz Balthaus,
Andreas Seltzer,
Peter Scior,
Nanaé Suzuki











19. 02. – 02. 04. 2016

Eröffnung: Do., 18. 02. 2016, 19°° – 21°°

Öffnungszeiten:

Mi.: 14 – 18°°
Do. – Sa.: 14 – 19°°

Fünf Sterne, fünf Namen – zwei Künstlerinnen, drei Künstler, die mit ihren Arbeiten das Programm der Galerie exemplarisch umreißen. Fünf Positionen in dem Feld der gegenwärtigen Kunst; fünf Haltungen – subjektiv, durch persönliche Praxis und Erfahrung erarbeitet und gestärkt; fünf Modelle für aktuelle Seh- und Empfindungsweisen, die Denk-Räume eröffnen können, wenn man sich auf sie einlässt.

Milena Aguilar malt im Freien, vor Ort, in der Umgebung der Stadt. Orte, die zwischen Kultur und Natur auf ihre Verplanung warten. „Vergessene Landschaften“, die es so vor hundert Jahren noch gar nicht gab und die es in hundert Jahren wohl nicht mehr geben wird. Milena Aguilar wendet sich in ihrer Malerei ihnen zu,  bevor sie endgültig verschwinden.

Nanaé Suzuki beleuchtet in ihrer Malerei die poetische Magie von alltäglichen Tätigkeiten, die oft von Frauen ausgeführt werden. Die vertrauten Handlungen werden zu rätselhaften Begebenheiten, die ein Innehalten in den gewohnten Routinen ermöglichen. Die Verdoppelung der Darstellung fordert zum Noch-einmal-Hinsehen auf. 

Fritz Balthaus zeigt in seiner Schaufensterinstallation ein Paar Handschuhe und zwei Silberpapierkugeln,die vom Innenraum der Galerie in den Außenraum und vice versa gespiegelt werden. Wurden sie verloren oder vergessen? Sind sie schön? Passen sie mir? Ist es ein Ereignis? Wann ist ein Ereignis bedeutsam, wann ist es belanglos?

Peter Scior überführt Lichtverhältnisse und Atmosphären von Räumen in eine ruhige, kühle Malerei. Die abgebildeten Räume und Dinge treten aus ihrer gewohnten Nützlichkeit heraus. Auch Personen oder deren Abbildungen werden in Sciors Malerei zu Elementen einer stillen „Neuen Sachlichkeit“.

Andreas Seltzer notiert in der Zeichnungsserie „Wiepersdorfer Tagebuch“ die täglichen Begebenheiten seines Aufenthaltes als Stipendiat im Schloss Wiepersdorf. Die Ereignisse und Reflexionen werden in neutraler Punktiertechnik protokolliert und in eine persönliche Handschrift transformiert.

Presse:
"Vom Winde verdreht" - Tagesspiegel 26.03.2016

Milena Aguilar, Fritz Balthaus, Peter Scior, Andreas Seltzer, Nanaé Suzuki

Feb.19 – April 2,  2016
Opening: Feb. 18, 7 – 9 pm

Opening Times:
Wed.: 2 – 6 pm
Thur. – Sat.: 2 – 7 pm

Five stars, five names - five artists representing the gallery's program in an exemplary way, five positions in the field of contemporary art. Five attitudes- subjective and confirmed by individual experience. Five models of today's visions and sentiments, opening new mental spaces if admitted.

Milena Aguilar is painting outdoors, on locations in the vincinity of the city, spaces between culture and nature waiting for the planning to come. “Forgotten landscapes” which didn't exist this way a hundred years ago and will probably be extinct in another hundred years. With her painting, Milena attends to them before that.

In her painting, Nanaé Suzuki puts the light on the magic of everyday activities, mostly performed by women. The familiar actions are transformed into mystical incidents, thus creating a halt in the usual routines and allowing a second view at them.

In his showcase, Fritz Balthaus is presenting a pair of gloves together with two balls of silver foil. They are projected from the inner gallery space to the outside and vice versa. Were these things lost or forgotten? Are they beautiful? Would they fit me? Is it an event? When is an event important, when is it trivial?

Peter Scior is transforming shades of light and the atmosphere of spaces into a calm cool realm of painting. The rooms and objects thus depicted are stepping out of their familiar utility. Also, people or rather their pictures become elements of a “Neue Sachlichkeit”.

In his drawing series “Wiepersdorfer Tagebuch” (Diary of Wiepersdorf), Andreas Seltzer documents everyday incidents during his residential scholarship at Schloss Wiepersdorf. Events and reflections are jotted down in a neutral puncturing technique and then transformed into personal handwriting.

 

 

 

Christian Schiebe
Gita Fuori, Stefan Wolf
Peter Scior - Still
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Kleine Funde
Fünf Sterne
Printer's Delight Vol. 2
Camera Works
Printer's Delight
Bits & Pieces
Vier Hanseaten
Eddie Bonesire
Vom Zeichnen
Duchampiana
Dörte Behn, Jürgen Liefmann
Milena Aguilar
Vergessene Landschaften
Wols - zum 100 Geburtstag
Nanae Suzuki
Wie ein Fisch im Wasser
Peter Scior - Stays
Something Else about Fluxus
C. Hillers, M. Eichhorn
Lyric Pieces & Lacktope
Peter Torp
Besenverwahrschrein
Stellarium II
Andreas Seltzer
Die Welt ist klein
Hanseatische Gesellschaft
Selten & Schön
Nataly Hocke, Doris Sprengel
Utopia Parkway
Peter Scior - Interieurs
Michael Behn - Wasserfarben
Delay included
inkl. Verzögerung
Langsamer, kleiner, weniger
Wir aber wollen uns erinnern
Henning Brandis
Andreas Seltzer
Nanaé Suzuki
Alison Knowles
Katharina Kohl
Joseph Beuys, Dieter Roth
Peter Torp, Track's Tat
Neue Subjektive Malerei
Christoph Mauler II
Weißensee 8
Eva Bernhard
Salt Seller
Nanaé Suzuki
Peter Scior, Rudolf Stehr
Fritz Balthaus
Marcel Duchamp, Francis
Picabia, Man Ray
Anonym - Autor unbekannt
Daniela von Nayhauß
Timothy van Laar
Eindrücke aus Altona
Hans Bötel - Aquarelle II
mehr Salz
Akio Suzuki - ta yu ta i
Folke Hanfeld
Kleines Stellarium
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24 Cézannes
Bud Powell - Time Waits
Berengar Laurer
Thomas Riedelchen
Akio Suzuki - Notenblätter
Eva-Maria Schön
Nanaé Suzuki
Peter Scior - Fenster
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Blues - 36 Miniaturen
Hans Bötel - Aquarelle I
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