Stella A.
Galerie/Edition

LiefmannAktuelle Ausstellung:

Jürgen Liefmann 

(wo was her kommt …)

Bilder, Zeichnungen




16. Juni – 12. August 2017




Eröffnung:
Do., 15. Juni 2017, 19 – 21°°Uhr

Öffnungszeiten:

Mi.: 14 – 18°° Uhr
Do. – Sa.: 14 – 19°°
Uhr


In dieser Ausstellung widmet sich Jürgen Liefmann den Erinnerungen an die Geschichte seiner jüdischen Familie. Die Ausstellung wird von einem Katalog begeleitet, mit Abbildungen von Briefen, Fotos, Dokumenten aus der Vorkriegszeit, der Emigration und Deportation. In dem Katalog führt Liefmann seine künstlerische Arbeit mit der Geschichte seiner Familie zusammen.

Parallel zur Erkundung seiner Familie hat Jürgen Liefmann nach einer einjährigen Pause eine Serie von Bildern gemalt. In diesen Bildern ordnet er Farben und Formen, als handle es sich um eine fortwährende Diskussion, die auf dem Papier ausgetragen wird. Auf den neuesten, kleinformatigen Arbeiten wird auf engem Raum die Diskussion weitergeführt, um auszuloten, welche Mittel für ein Bild und für eine Mitteilung unabdingbar sind.

„Ich wollte immer einfache Bilder malen. Mein Malen und Zeichnen war (ist) immer ein Justieren der Entfernung zu dem ‚Objekt’, das dargestellt sein will. Das Einfache ist keine Reduktion. Es ist ein Stellvertreter in der Bildwelt. Da die Bilder eine das Leben, das Denken und Handeln begleitende Funktion haben, bewegen sie sich oft zwischen einer statischen Erscheinung und einer gestischen Bewegung, zwischen Sprachlosigkeit und überraschender Redseligkeit. Zu dem Justieren gesellen sich handwerkliche Notwendigkeiten, das Tempo des Malvorganges, das Format, die Wahl der Farben. Es ist eine komplexer Vorgang, der nicht in Erscheinung treten soll.“                     Jürgen Liefmann

 

Wir möchten Sie zu der Ausstellung: Jürgen Liefmann , (wo was her kommt …) herzlich einladen.

Dorle Döpping & Michael Behn

 

This exhibition is dedicated to the memories of Jürgen Liefmann´s jewish familiy and their story. The exhibit is accompanied by a catalogue with letters, photos, pre-war documents, documents of emigration and deportation. In this catalogue Liefman links his artistic work with the history of his family. 

Parallel to the research on his family he has painted a series of pictures in which he arranged  colors and forms as if they were in constant discussion carried out on paper. On the latest tabloids the discussion is continued in the smallest space in order to find out which means are essential to a picture and a message. 

„I alwalys wanted to paint simple pictures. My painting has always been an alignment of the distance to the `object` wanting to be presented. The simple/the plain is not a reduction. In the pictorial world it is  a representative. Since pictures are attendant to life, thinking and acting, they often tintillate between a static aspect and a gestural agitation, between dumbness and startling volubility. In addition to the adjustment technical skills are necessary/ needed, the speed of the painting process, the format, the choice of colors. It is a complex operation which should not be noticed.“ Jürgen Liefmann


 

 

Christian Schiebe
Gita Fuori, Stefan Wolf
Peter Scior - Still
Gabriele Jerke
Kleine Funde
Fünf Sterne
Printer's Delight Vol. 2
Camera Works
Printer's Delight
Bits & Pieces
Vier Hanseaten
Eddie Bonesire
Vom Zeichnen
Duchampiana
Dörte Behn, Jürgen Liefmann
Milena Aguilar
Vergessene Landschaften
Wols - zum 100 Geburtstag
Nanae Suzuki
Wie ein Fisch im Wasser
Peter Scior - Stays
Something Else about Fluxus
C. Hillers, M. Eichhorn
Lyric Pieces & Lacktope
Peter Torp
Besenverwahrschrein
Stellarium II
Andreas Seltzer
Die Welt ist klein
Hanseatische Gesellschaft
Selten & Schön
Nataly Hocke, Doris Sprengel
Utopia Parkway
Peter Scior - Interieurs
Michael Behn - Wasserfarben
Delay included
inkl. Verzögerung
Langsamer, kleiner, weniger
Wir aber wollen uns erinnern
Henning Brandis
Andreas Seltzer
Nanaé Suzuki
Alison Knowles
Katharina Kohl
Joseph Beuys, Dieter Roth
Peter Torp, Track's Tat
Neue Subjektive Malerei
Christoph Mauler II
Weißensee 8
Eva Bernhard
Salt Seller
Nanaé Suzuki
Peter Scior, Rudolf Stehr
Fritz Balthaus
Marcel Duchamp, Francis
Picabia, Man Ray
Anonym - Autor unbekannt
Daniela von Nayhauß
Timothy van Laar
Eindrücke aus Altona
Hans Bötel - Aquarelle II
mehr Salz
Akio Suzuki - ta yu ta i
Folke Hanfeld
Kleines Stellarium
Daniela Ehemann
Karen Lebergott
24 Cézannes
Bud Powell - Time Waits
Berengar Laurer
Thomas Riedelchen
Akio Suzuki - Notenblätter
Eva-Maria Schön
Nanaé Suzuki
Peter Scior - Fenster
Susanne Roewer
Marc Pätzold
Simple Art
Blues - 36 Miniaturen
Hans Bötel - Aquarelle I
d'après George Brecht
Ludwig Gosewitz
Marcel Duchamp - Radierungen
Marc Pätzold - housewarming
Milena Aguilar - 10 x 12
Wohin jetzt?
Stella - Starlights
Hans Bötel - Bilder
Wols - Photos, Radierungen
Christoph Mauler
James Geccelli
Husen Ciawi
Thomas Kapielski
Ellen Kobe - Sah ein Knab...
Stella A's Gabentisch
Void
Blumen etc.
Nackte Erscheinung
Stella Armut