Stella A.
Galerie/Edition

Aktuelle Ausstellung:

peter scior chroma II Peter Scior
Chroma

Malerei,
Neue Bilder


 peter scior chroma IV

































17. September - 30. Oktober 2021

Eröffnung:, Do., 16. September, 19 - 21 Uhr
Mi.- Sa.: 14 - 18 Uhr

oder nach Vereinbarung
unter Tel.: 0176-52 44 44 67

Neue Bilder von Peter Scior
Scior beleuchtet die gewöhnlichen Dinge unserer alltäglichen Umwelt. Ansammlungen von Kisten, Kartons, Schränken, Schubladen sind die Akteure auf menschenleeren Bühnen. Quader, Kuben, Würfel sind durch Licht und Schatten strukturiert. Ensembles von Gegenständen werden zu Farbfeldern, die in Beziehung zueinander treten.

Die Bilder erinnern an die Malerei der Neuen Sachlichkeit, die in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nicht als kunstwürdig erachtete Motive in die Malerei einbezog. Scior geht es weniger um die Gegenstände, als um deren Erscheinung. Das verbindet ihn mit den Absichten der Phänomenologen. Deren Maxime „Zurück zu den Sachen selbst“ (Husserl) ergänzt Scior noch mit der Aufforderung „Zurück zur Malerei“.

Peter Scior sieht seine Bilder weniger als Abbildungen der Realität, sondern als Wiedergabe von Farbklängen:

„Kartons werden zu gewürfelten Quadern. Im Licht entwickeln sie ihre Farben, bleichen aus, werfen Schatten. Sie tragen Ihre Gegensätze schon in sich, kaum sichtbar, steigern sich gegenseitig bis zu Gegenpolen, Farbräumen aus chromatischen Klängen.“

Wir möchten Sie zu der Ausstellung Peter Scior, Chroma herzlich einladen.

Dorle Döpping & Michael Behn

 

New paintings by Peter Scior
Scior is shedding a light on ordinary things in our daily life. Accumulated boxes, cartons, closets, drawers are actors on empty stages. Cubes, ashlars and dice are structured by light and shade, ensembles of things (/objects) turn into related color fields.

The pictures recall the paintings of the New Objectivity in the nineteen twenties which had included motives then regarded as unworthy of art. Scior is less interested in the objects than in their appearance which connects him to the intentions of the Phenomenologists. Their maxim “Back to the the things themselves” (Husserl) is complemented by Scior's request “Back to painting”.

Rather than depicting reality, he sees his paintings as depicting tones of color:

“Cartons are cut into cubes. In the light they develop their color, they fade and produce shades. They are bearing their inconsistencies already within/ inside, hardly visible, accelerating them up to their opposite, to color spaces of chromatic sounds.”

We cordially invite you to the exhibition Chroma by Peter Scior.

Dorle Döpping & Michael Behn










 

 

 

Intuition.
Hommage à Beuys
Sara Sizer - Half a Sky
Christian Schiebe
Feldzeichnungen
Hans Bötel
Arbeiten auf Papier
THINK SMALL!
Jürgen Liefmann
Bilder und Zeichnungen
Nanaé Suzuki
Paare und Schatten
Peter Scior - Plan
Michael Behn
Die Welle
Ample Food for
stupid thought
Andreas Seltzer
Die Sonne von Mexiko II
Katharina Kohl Gedächnislücken
Eddie Bonesire
Chamber Music
Jürgen Liefmann
Christian Schiebe
Gita Fuori, Stefan Wolf
Peter Scior - Still
Gabriele Jerke
Kleine Funde
Fünf Sterne
Printer's Delight Vol. 2
Camera Works
Printer's Delight
Bits & Pieces
Vier Hanseaten
Vom Zeichnen
Duchampiana
Dörte Behn, Jürgen Liefmann
Milena Aguilar
Vergessene Landschaften
Wols - zum 100 Geburtstag
Nanae Suzuki
Wie ein Fisch im Wasser
Peter Scior - Stays
Something Else about Fluxus
C. Hillers, M. Eichhorn
Lyric Pieces & Lacktope
Peter Torp
Besenverwahrschrein
Stellarium II
Andreas Seltzer
Die Welt ist klein
Hanseatische Gesellschaft
Selten & Schön
Nataly Hocke, Doris Sprengel
Utopia Parkway
Peter Scior - Interieurs
Michael Behn - Wasserfarben
Delay included
inkl. Verzögerung
Langsamer, kleiner, weniger
Wir aber wollen uns erinnern
Henning Brandis
Andreas Seltzer
Nanaé Suzuki
Alison Knowles
Katharina Kohl
Joseph Beuys, Dieter Roth
Peter Torp, Track's Tat
Neue Subjektive Malerei
Christoph Mauler II
Weißensee 8
Eva Bernhard
Salt Seller
Nanaé Suzuki
Peter Scior, Rudolf Stehr
Fritz Balthaus
Marcel Duchamp, Francis
Picabia, Man Ray
Anonym - Autor unbekannt
Daniela von Nayhauß
Timothy van Laar
Eindrücke aus Altona
Hans Bötel - Aquarelle II
mehr Salz
Akio Suzuki - ta yu ta i
Folke Hanfeld
Kleines Stellarium
Daniela Ehemann
Karen Lebergott
24 Cézannes
Bud Powell - Time Waits
Berengar Laurer
Thomas Riedelchen
Akio Suzuki - Notenblätter
Eva-Maria Schön
Nanaé Suzuki
Peter Scior - Fenster
Susanne Roewer
Marc Pätzold
Simple Art
Blues - 36 Miniaturen
Hans Bötel - Aquarelle I
d'après George Brecht
Ludwig Gosewitz
Marcel Duchamp - Radierungen
Marc Pätzold - housewarming
Milena Aguilar - 10 x 12
Wohin jetzt?
Stella - Starlights
Hans Bötel - Bilder
Wols - Photos, Radierungen
Christoph Mauler
James Geccelli
Husen Ciawi
Thomas Kapielski
Ellen Kobe - Sah ein Knab...
Stella A's Gabentisch
Void
Blumen etc.
Nackte Erscheinung
Stella Armut